Am Freitag, dem 22.10.2010 sind wir mit der Bahn nach Hannover gereist, um dort das ''Sprengel-Museum'' zu besichtigen. Wir sind um 09:24 Uhr mit dem Zug von Northeim nach Hannover gefahren. Um ca. 10:30 Uhr sind wir in Hannover angekommen. Vom hannoverischen Hauptbahnhof hatten wir einen 5 minütigen Fußweg zur Bushaltestelle, von wo aus wir dann mit dem Bus zum Museum gefahren sind. Um etwa 10:45 Uhr haben wir das ''Sprengel-Museum'' betreten. Im Eingansbereich, der ohne Eintrittskarte zu besichtigen ist, gab es ein Restaurant und einen kleinen Bereich mit ein paar Bildern. Der Eintritt an diesem Tag war kostenlos, dennoch brauchten wir für den restlichen Bereich eine Eintrittskarte. Das Fachpersonal des Museums sagte uns, dass grössere Handtaschen, Rucksäcke usw. in den vorderen Bereich in Schliessfächer hinterlassen werden müssen. Jetzt konnten wir in den grossen Ausstellungsbereich gehen, wo die ganzen Bilder aushängen.
Hier haben wir uns etwa 2 Stunden aufgehalten. Wir haben den Eindruck von allen Stillrichtungen in der Kunst des 20-Jahrhunderts gewonnen. Man konnte von mehreren Künstlern, wie zum Beispiel Picasso und Shagall, Bilder verschiedener Kunstrichtungen sehen. Diese Gemälde bestanden teilweise aus abstrackter Kunst. Interessant waren Kunstgegenstände mit verschiedenen optischen Effekten. Grafische-Zeichnungen und Fotoausstellungen haben die Sammlung ergänzt. Es gibt aber auch Skulpturen (von Künstlern angefertigte Statuen). Bei diesen Ausstellungen handelt es sich um 20er Jahre-Kunst. Als wir uns alle Bilder angesehen haben, war es 13:30 Uhr und wir sind wieder raus gegangen. Draussen (auf dem Museumsgelände) gab es eine grosse Steinskulptur und ein Radlader als Modell, wovon wir jeweils noch ein paar Erinnerungsfotos gemacht haben. Im Anschluss sind wir mit dem Bus zurück zum Bahnhof gefahren, da es sich hierbei allerdings um eine andere Buslinie handelte, mussten wir einmal umsteigen, um zum Hauptbahnhof zu gelangen. Gegen 14:30 Uhr fuhr unser Zug, mit dem wir wieder nach Northeim fuhren, unsere Gruppenleiterin fuhr nach Göttingen weiter. Im Ganzen fanden wir den Ausflug (inkl. der Ausstellung) mittelwertig, wobei man berücksichtigen sollte, dass wir kein grosses Interesse für Kunst haben.
Begründung:
Wir fanden die Bilder teilweise zu chaotisch, teilweise aber auch zu langweilig, weil sie zu bunt bzw. zu eintönig (z. B. bei Zeichnungen) sind.

